Gestaltungstherapie mit Sand und Figuren -ein geschützter Raum, in dem innere Bilder sprechen dürfen
Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
In der Gestaltungstherapie mit Sand und Figuren stehen zwei unterschiedlich gefüllte Schalen im Mittelpunkt. Eine mit trockenem, eine mit feuchtem Sand. Mit Hilfe von Figuren, Symbolen und Materialien entsteht darin eine kleine „innere Landschaft“. Dieser geschützte Gestaltungsraum ermöglicht es, Gedanken, Gefühle und innere Bilder sichtbar zu machen, die oft schwer in Worte zu fassen sind. Die Methode unterstützt Selbstausdruck, fördert innere Klarheit und kann heilende Prozesse in Gang setzen, indem sie einen spielerischen und zugleich tief gehenden Zugang zur eigenen Erlebniswelt eröffnet. Dieser symbolische Prozess ermöglicht sanfte, aber tiefgreifende Veränderungen: Das Erlebte wird sortiert, geordnet und integriert, im eigenen Tempo, ohne Druck und ohne Bewertung.
Durch das kreative Gestalten im Sand können Kinder, Jugendliche und Erwachsene:
- Belastendes verarbeiten
- Emotionale Stabilität entwickeln
- Selbstvertrauen stärken
- Neue Perspektiven finden
- In Kontakt mit ihren eigenen Ressourcen kommen
Kann in folgenden Bereichen unterstützend und stärkend wirken:
- Depressionen / Burnout / Erschöpfung
- Angststörungen
- Essstörungen
- Abhängigkeitserkrankungen
- Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern
- AD(H)S
- Trauer / Verlust
- Mobbing
- Ruhelosigkeit
- Posttraumatische Belastungsstörung
- körperlichen Erkrankungen
- körperliche und geistige Beeinträchtigungen
- Beziehungsprobleme / Scheidung / Trennung
Die Liste ist nicht abschliessend.
Feucht-Sandschale
Der feuchte Sand lädt zum Formen und Gestalten ein. Er vermittelt Halt und unterstützt das Ausdruckgeben von Tiefe und Gefühlen.
Trocken-Sandschale
Der trockene Sand ist leicht beweglich, frei veränderbar und regt zu spielerischem Ausprobieren, Strukturieren und Symbolisieren an.
Figuren und Symbole
Verschiedene unterschiedliche Figuren und Symbole sowie Gegenstände können in den Sandbildern verwendet werden.